E-Sport bedeutet für uns Wettkampf, Fair Play, Völkerverständigung. Videospiele sind die Austragungsorte dieses sportlichen – bzw. quasi-sportlichen – Wettstreits. Als zwar schon weit verbreitete aber dennoch vergleichsweise junge Kulturform gibt es an vielen Stellen in der Gesellschaft noch einen großen Aufklärungsbedarf über das Medium Videospiel und die darin ausgetragenen Wettkämpfe: den E-Sport.
Das LEZ.SH begreift den E-Sport analog zum klassischen Sport als ein Werkzeug, das mit Hilfe von sportlicher Auseinandersetzung Verbindungen schafft: zwischen Menschen, zwischen Gruppen, Professionen, Weltanschauungen, sozialen Schichten und Generationen.
Höchstleistungen im E-Sport sind nur möglich, wenn es einen körperlichen Ausgleich zum meist sitzenden E-Sport-Training gibt. Deshalb gibt es im LEZ.SH einen Sportraum mit unterschiedlichsten Geräten, die den Athlet:innen dabei helfen, ihren Trainingsfortschritt im Spiel mit Übungen zur Stärkung von Körperkraft, Koordination und Beweglichkeit zu komplettieren.
Wir orientieren unsere Arbeit am Ethik- und Verhaltenskodex des eSport-Bund Deutschland e.V. E-Sport muss respektvoll, fair, inklusiv und integrativ sein. Diskriminierung, Betrug, unsportliches Verhalten, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie sowie jede Form von physischer, sexueller und psychischer Gewalt haben im LEZ.SH keinen Platz